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IWF sagt Deutschland drastischen Konjunktureinbruch voraus

Fünf Prozent Minus beim deutschen Bruttoinlandsprodukt, drastischer Anstieg der Arbeitslosigkeit und des Staatsdefizits: Der Internationale Währungsfonds zeichnet nach SPIEGEL-Informationen ein düsteres Bild von der Wirtschaftslage Deutschlands. Auch 2010 dürfte ein schwieriges Jahr werden.

Hamburg - Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht nach SPIEGEL-Informationen in seinem neuen Weltwirtschaftsausblick, der Ende April erscheinen wird, von einem Minus des deutschen Bruttoinlandsprodukts von fünf Prozent aus. Als Folge würden Arbeitslosigkeit und Defizite in den öffentlichen Haushalten drastisch steigen.

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Milliardenbürgschaften für Bad Banks

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück will angeschlagenen Banken angeblich nun doch mit Bürgschaften für faule Wertpapiere helfen. Einem Magazinbericht zufolge wird der Sonderfonds Finanzmarkstabilisierung (Soffin) dafür 200 Mrd. Euro aus seinem Bürgschaftsprogramm bereitstellen.

Dem Plan zufolge soll jedes betroffene Kreditinstitut seine wertgeminderten Anlagen in eine eigene Bad Bank ausgliedern. Ein Sprecher des Finanzministeriums wollte den Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" nicht kommentieren. Über das weitere Vorgehen werde nach der Osterpause entschieden, hieß es.

Ziel der Gründung von Bad Banks ist die Ankurbelung der Kreditvergabe der Banken, die von Risiken entlastet werden. Weil die Bad Banks nicht als Kreditinstitute geführt werden, gelten für sie andere Bilanzregeln. Sie dürfen die faulen Papiere bis zu deren Fälligkeit zum Buchwert führen, was sie von dem Zwang befreit, die Anlagen auf den niedrigeren Marktwert abzuschreiben. Sollten die Papiere am Ende der Laufzeit weniger wert sein als in den Büchern steht, müsste der Soffin den Verlust tragen.

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Zahl der Todesopfer bei Beben auf 179 gestiegen

Nach dem Erdbeben in Mittelitalien geht die Suche nach Überlebenden weiter. Helfer suchen teils mit bloßen Händen und Eimern in den Überresten eines Wohnheimes nach mehreren vermissten Studenten. Die Opferzahl erhöhte sich unterdessen auf über 179. Etwa 1500 Menschen wurden verletzt, 100.000 sind obdachlos.

Bei der Suche nach den Studenten in einem eingestürzten Wohnheim setzte die Feuerwehr auch Hunde und einen Kran ein. Das Wohnheim gehört zur Universität der Stadt L'Aquila.

An anderen Stellen waren die Retter erfolgreich: So konnten eine 21-jährige Frau und ein 22-jähriger Mann aus den Trümmern eines fünfstöckigen Wohnhauses gezogen werden. Die Arbeiten wurden immer wieder unterbrochen, um mögliche Lebenszeichen aus zerstörten Gebäuden nicht zu überhören.

Nach offiziellen Angaben wurden bei dem Beben 10.000 bis 15.000 Gebäude beschädigt oder zerstört. Nach Worten des Bürgermeisters von L'Aquila, Massimo Cialente, sind etwa 100.000 Menschen ohne Obdach.

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50 Tote nach Erdbeben in Italien

Bei einem schweren Erdbeben in den Abruzzen sind mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Das Beben hatte sich in der Nacht ereignet und war in weiten Teilen Italiens zu spüren.

Nach italienischen Medienberichten wurden durch das Erdbeben mindestens 50 Menschen getötet, darunter fünf Kinder. In der Regionshauptstadt L'Aquila wurden bisher acht Tote geborgen, darunter vier Kinder. In Onna stieg die Anzahl der Toten auf acht Tote, in Paganica auf sechs. In Castelnuovo bei L'Aquila, wo die gesamte Altstadt zusammenbrach, starben fünf Menschen, in Fossa zwei. Je ein Toter wurde in Tormintarte, Totani, und Poggio Picenze geborgen. Mindestens 40 Menschen werden vermisst.

Der für den Zivilschutz zuständige Untersekretär Guido Bertolaso bezeichnete das Beben als "schlimmste Tragödie seit Beginn des Jahrtausends" für sein Land. Er sprach von "vielen Opfern zahlreichen Verletzten" und warnte davor, sich in die Gefahrenzone zu begeben. Bertolaso kündigte an, dass die Regierung um Premierminister Silvio Berlusconi den nationalen Notstand ausrufen werde: "Im Palazzo Chigi wird gerade das notwendige Dekret vorbereitet", sagte er.

 

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Die überraschend kurze Liste der Steueroasen

Steuerparadiese am Pranger: Deutschland und Frankreich haben beim G-20-Gipfel in London die sofortige Veröffentlichung einer Schwarzen Liste für unkooperative Steueroasen durchgesetzt. Diese verweigern sich internationalen Standards. Nachholbedarf haben unter anderem Österreich und Liechtenstein.

Herausgegeben wurden die Listen von der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Das dreiteilige Dokument betrifft mangelnde Zusammenarbeit im Kampf gegen Geldwäsche, gegen Steuerflucht sowie in Fragen der Finanzaufsicht.

Damit solle deutlich gemacht werden, „inwieweit Staaten gegen die OECD-Kriterien verstoßen oder sie noch nicht vollkommen erfüllen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Es sei mit britischer Hilfe gelungen, alle G-20 Mitglieder davon überzeugen, dass die Listen schnell veröffentlicht werden müssten. „Auch der amerikanische Präsident hat dort aktiv mitgearbeitet“, sagte Merkel.

 

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Minister: Killerspiele auf einer Stufe mit Kinderpornos

von Christian Kahle für WinFuture.de

Für den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann sind Nutzer von Ego-Shootern mit Kinderschändern oder Drogensüchtigen vergleichbar. Er fordert daher die Ächtung von gewaltbeherrschten Spielen.

"Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand in Frage stellt" heißt es in einer Stellungnahme anlässlich der in München stattfindenden Verleihung des Deutschen Computerspielpreises 2009.
"Ich fordere die Computerspielbranche auf, den schönen Worten endlich Taten folgen zu lassen und auf Herstellung und Vertrieb von Killerspielen in Deutschland freiwillig zu verzichten", sagte Herrmann. Die Produkte würden bislang zu den intensiv beworbenen Hauptumsatzträgern der Branche gehören.
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Lambsdorff beerdigt Opel, Guttenberg nickt

Von Paul Wolff 

Zwei Generationen von Wirtschaftsministern waren gestern zu Gast bei Reinhold Beckmann: Karl-Theodor zu Guttenberg (CDU) und Otto Graf Lambsdorff (FDP). Erst schmierten sich der Grandseigneur und der Newcomer ein bisschen Honig um den Bart. Doch dann gab es eine altersweise Schelte für Guttenberg.

Ein bisschen saßen sie da wie Vater und Sohn. Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff (FDP) und sein amtierendes Gegenstück Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), von Reinhold Beckmann als „geballte Wirtschaftskompetenz“ angekündigt. Vom Altersunterschied passte das Bild jedenfalls.

Als Lambsdorff 1977 sein Amt als Wirtschaftsminister in der Regierung von Bundeskanzler Helmut Schmidts (SPD) übernahm, war Guttenberg gerade einmal sechs Jahre alt. Nun ist er 37 und wird zurzeit als „Shooting-Star“ der Bundespolitik gefeiert. Stilsicher, weltgewandt und elegant – mit Guttenberg, so wird über ihn geschrieben, sei die Globalisierung in der Bundespolitik angekommen.

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Obama lehnt Sanierungspläne der US-Autobauer ab - GM-Chef muss zurücktreten

Rick Wagoner am Ende: Der Chef des pleitebedrohten Autogiganten General Motors tritt auf Druck der US-Regierung zurück. Präsident Obama lehnt die bisher vorgelegten Sanierungspläne von GM und Chrysler ab und fordert dringend Nachbesserungen - sonst werden die Konzerne nicht gerettet.

Detroit - Wagoner wird als Aufsichtsrats- und Vorstandschef von General Motors (GM) zurücktreten - mit sofortiger Wirkung. Stellvertreter Fritz Henderson, der frühere GM-Europa-Chef, soll sein Nachfolger als Vorstandschef werden. Für den Aufsichtsratsposten ist Kent Kresa im Gespräch, der frühere Chef des Rüstungsunternehmens Northrop Grumman. Wagoner nannte Henderson die "ideale Besetzung", um die Sanierung abzuschließen. Binnen Tagen will GM außerdem über eine umfangreiche Neubesetzung seines Direktoriums entscheiden.

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hut/AP/Reuters/dpa
                  

Merkel und Obama erklären Opel zur Chefsache

Krisengespräch am Telefon: Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama haben bei einer Video-Konferenz zum kommenden G-20-Gipfel in London auch über den angeschlagenen deutschen Autobauer Opel gesprochen. Immer mehr deutsche Politiker machen sich für eine Staatsbeteiligung stark.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama wollen ihr Vorgehen im Fall des angeschlagenen Autobauers General Motors und der deutschen Tochter Opel eng abstimmen. Das vereinbarten die beiden Politiker in einer Videokonferenz, wie Regierungssprecher Ulrich Wilhelm mitteilte. Der Opel-Betriebsrat sieht unterdessen gute Chancen, einen Investor für die deutsche GM-Tochter zu finden.

Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bestätigte bereits am vergangenen Wochenende, dass es Interessenten für den Rüsselsheimer Autohersteller gibt. Das Kaufinteresse stehe und falle dabei mit dem Zukunftskonzept, das GM der US-Regierung bis Ende März vorlegen müsse. Der CSU-Politiker war in diesem Monat bereits zu Verhandlungen in den USA. GM kämpft derzeit wie sein Konkurrent Chrysler ums Überleben und ist dringend auf neues Geld angewiesen.
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Hat die "Phantom-Mörderin" nie existiert?

An 40 Tatorten in drei Ländern sind DNA-Spuren der Frau aufgetaucht. Jetzt hat die Justiz erhebliche Zweifel.

Von Uta Janitza

Hamburg - Die Staatsanwaltschaft in Stuttgart hat "begründete Zweifel", dass die seit 15 Jahren gesuchte "Phantom-Mörderin" je existiert hat. Es bestehe der Verdacht, dass die DNA-Spur zu mehreren Morden und Überfällen gar nicht von der vermeintlichen Serientäterin stamme. Vielmehr könnte sie bereits auf den Wattestäbchen gewesen sein, die von der Polizei zur Spurensicherung verwendet werden. Dies wird nun überprüft, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Ernst Meiners.

Die "Frau ohne Gesicht" soll unter anderem 2007 eine Polizistin (22) in Heilbronn erschossen haben. Bisher sind DNA-Spuren der Unbekannten an 40 Tatorten in Deutschland, Österreich und Frankreich aufgetaucht. Die meistgesuchte Verbrecherin Deutschlands wird mit sechs Morden in Verbindung gebracht. Das erste Mal wurde die DNA der Frau im Mai 1993 in Idar-Oberstein bei dem Mord an einer Rentnerin gesichert. Dann war lange Zeit Ruhe, bis im März 2001 in Freiburg ein Rentner umgebracht wurde. Auch hier wurde die genetische Spur des "Phantoms" gefunden.

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Guido Westerwelle plant eine kleine Revolution

Nach elf Jahren Opposition will die FDP nur noch eines: zurück auf die Regierungsbank. So verwundert es kaum, dass Guido Westerwelle lautstark in den Wahlkampf zieht. Sein Wahlprogramm bietet eine kleine Revolution in der Steuerpolitik und ist eine inhaltliche Absage an Rot und Grün.

Die Liberalen scharren mit den Hufen. Wenn es nach ihnen ginge, würde die Bundestagswahl auf den 7. Juni 2009, den Tag der Europawahl, vorgezogen. Nach elf Jahren Abstinenz will die FDP endlich zurück auf die Berliner Regierungsbänke. Die Umfrageinstitute sehen die Partei derzeit bei bis zu 18 Prozent.

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Zahl der Ausländer in Deutschland nimmt ab

Die Zahl der Ausländer in Deutschland ist rückläufig. Rund 6,73 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischem Pass haben 2008 dauerhaft in Deutschland gelebt – knapp 0,3 Prozent weniger als 2007. Am stärksten abgenommen hat die Bevölkerung mit türkischem Pass. Einige Nationalitäten hatten aber auch Zuwächse.

Ende 2008 lebten 6,73 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischem Pass in Deutschland - ein leichter Rückgang im Vergleich zu 2007. Die größte ausländische Bevölkerungsgruppe bilden nach wie vor die Türken. Auf Platz zwei...

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Ingenieur-Mangel in Deutschland eskaliert trotz Wirtschaftskrise

 Ingenieur

Deutschland gehen die Ingenieure aus: Nach SPIEGEL-Informationen bekommen Unternehmen trotz Rezession vermehrt Probleme, frei werdende Stellen zu füllen - schon jetzt sind 50.000 Jobs unbesetzt. Experten fordern mehr Investitionen in die Fachkräfteausbildung.

 

Hamburg/Berlin - Experten schlagen Alarm: Der Fachkräftemangel in Deutschland wird sich nach SPIEGEL-Informationen trotz Wirtschaftskrise weiter deutlich ausweiten. Zu diesem Ergebnis kommt der Chefberater für Innovation von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Joachim Milberg, in einem Positionspapier der Technikakademie Acatech.

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Hohe Erwartung in Guttenbergs Opel-Mission

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Rüttgers ist guter Dinge. Er geht davon aus, dass Guttenbergs Opel-Rettungsversuch in den USA erfolgreich sein wird. Inzwischen soll es potentielle Interessenten für die GM-Tochter geben.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers sieht gute Chancen für eine Rettung des angeschlagenen Autoherstellers Opel. Er rechne damit, dass Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) von seiner US-Reise mit guten Ergebnissen zurückkehren werde, sagte der CDU-Politiker am Montag nach einer Sitzung der CDU-Spitze in Berlin.

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Verrückter Admin

 
 

 Servus auf der Seite des Burschenvereins Emersacker

 

liebe mitglieder leider sind wir die tage wieder opfer eines verrückten administrators geworden.

 
 
daher bitte ich euch, regestriert euch wieder neu bei uns.
 
thx
 
der verrückte admin
 
 

Burschenverein Emersacker e.V.